Albatros e.V. Wiesbaden - Betreuung für behinderte Kinder
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Newsletter 2-2021 vom ALBATROS e.V.
Allgemeine Nachrichten  |  02.24.2021 21:00  |  295
Frühling
Frühling
  1. Der Start in die Digitalisierung des Vereins hat offensichtlich nicht das Interesse der Vereinsmitglieder gefunden. Das waren zwei Angebote des Vorstands, um über die Zeit der Pandemie zu kommen. Bei der Märchenstunde von Annette Hilger waren 4 Mitglieder dabei und leider keine Kinder. Frau Hilger hat alles gegeben, um unterhaltsam im Vortrag zu sein. Das ist ihr auch vollumfänglich gelungen. Natürlich kann man über die Zeit diskutieren, Freitagabend 18.00 Uhr, aber aus dem Verein gab es leider keine hilfreichen Kommentare. Die Frage an euch alle, zu welcher Uhrzeit, an welchem Wochentag wären Veranstaltungen für die Kinder in den Familien hilfreich und in welcher Häufigkeit? Hier seit ihr alle wieder einmal gefragt, um bei der Organisation von sinnvollen und hilfreichen Veranstaltungen für die Vereinsmitglieder mitzuwirken.
  2. Leider hat auch das Angebot zu einem virtuellen Samstagstreffen keinen Zuspruch gefunden. Nur ein Vereinsmitglied ist der Einladung gefolgt. Auch hier könnte man das traumhaft schöne Wetter als Entschuldigung anführen. Aber auch hier ergibt sich für den Vorstand die gleiche Frage wie für die Märchenstunde. Wenn ihr das nicht wollt, was wollt ihr dann. Ein Verein, wie der unsere, lebt nun mal mit und für seine Vereinsmitglieder. Es setzt aber auch ein wenig Interesse und Mitwirkung voraus. Also wir bitten alle Vereinsmitglieder sich zu Angeboten während der Pandemie zu äußern.
  3. Durch unseren Umzug bedingt, haben wir jetzt noch einen Vorrat an Flyern mit unserer alten Anschrift. Wir suchen jetzt Hilfe, wer möchte einen Karton (250 Stück) Flyer mit einem neuen Adressaufkleber versehen. Bitte meldet euch! Abholung zur Bürozeit bei Frau Schaft möglich. Wer zu dieser Zeit nicht kann, dann müssen wir individuelle Lösungen finden.
  4. Im Rahmen ihrer Dissertationsarbeit plant , Frau Silvia Rügner, derzeit eine Forschung zum Thema "Auszug aus dem Elternhaus von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen". Eingebettet ist diese Forschung in ein größeres Forschungsprojekt zum Thema "Zwischen Herkunftsfamilie und dem Leben im ambulant betreuten Wohnen", welches von Prof. Dr. Hendrik Trescher (Universität Marburg) geleitet wird. In ihrer Dissertation möchte sie einen anderen Schwerpunkt setzen und sich speziell mit der Umbruchphase des Auszuges aus dem Elternhaus von Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen auseinandersetzen. Im Fokus der Betrachtung stehen hierbei folgende Fragen: Wie kam es zu der Entscheidung aus dem Elternhaus auszuziehen? Wie gestaltete sich die Suche nach einem neuen Wohnsetting? Welche Vorbereitungen mussten getroffen werden? Welche emotionalen, organisatorischen und bürokratischen Herausforderungen gingen mit dem Auszug einher? Für die Interviews sucht sie Interviewpartner*innen mit körperlichen Beeinträchtigungen, welche vor Kurzem oder auch in den letzten Jahren (frühestens 2010) aus dem Elternhaus ausgezogen sind. Im Idealfall handelt es sich um den ersten Auszug aus dem Elternhaus. Es spielt keine Rolle, in welches Wohnsetting (ambulant, stationär, weder ambulant noch stationär) der Auszug erfolgte. Die einmalig stattfindenden Interviews sollen per Tonaufnahme aufgezeichnet werden und werden ausschließlich in anonymisierter Form behandelt. Zu keiner Zeit werden Interviewpartner*innen mit Namen genannt und auch andere mögliche Rückschlüsse auf die jeweiligen Personen werden ausgeschlossen. Aufgrund der aktuellen Situation würde das Interview über das Webkonferenzsystem BigBlueButton durchgeführt werden. Hierfür sind keinerlei Installationsvorgänge auf Ihrem Gerät notwendig. Solltet ihr Interesse an diesem Forschungsprojekt haben, so würde sich Frau Silvia Rügner sehr über Rückfragen und/oder Terminvorschläge freuen – so dass ihr gemeinsam zum Füllen dieser Forschungslücke beitragen können. Die E-Mailadresse lautet: silvia.ruegner@uni-marburg.de
  5. Die Abteilung Behindertenhilfe der Diakonie Hessen möchte auf ein Angebot der Humblot - Universität - Berlin aufmerksam machen, in welchem das Thema sexuelle Selbstbestimmung von Menschen mit Lernbehinderungen fachlich begleitet wird. In dem digitalen Gruppenangebot, können sich Menschen aus ganz Deutschland treffen und über Partnerschaft, Liebe, Sexualität und Selbstbestimmung sprechen. Die Gruppentreffen finden ab 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr zu folgenden Terminen statt: 26.02.2021, 26.03.2021 und 23.04.2021. Ihr könnt euch auch im Internet informieren: Video zum Projekt ReWiKs: https://hu.berlin/rewiks-video; Informationen zu den Freiraum-Gruppen: https://hu.berlin/rewiks-freiraum; Re Wi Ks ist ein Projekt der Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der KatHO NRW:Die Bilder zur Leichten Sprache sind von der Lebenshilfe: © Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V.; Illustrator Stefan Albers, A. Bei Interesse schickt uns eine E-Mail und wir übersenden euch den Flyer dieses Angebots.
  6. Charlotte Pfalz-Blezinger vom Projekt WIR der Lebenshilfe Frankfurt möchte ein Video empfehlen, das sie von Theresas Mutter erhielt. Sie gibt es hiermit gleich an euch weiter! Sie schreibt: „… ich habe gedacht, ich dürfte Dir mal ein Video senden. Das Aktionsbündnis für angeborene Herzfehler, der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte haben ja eine Pressemitteilung heraus gegeben über die Nichtbeachtung der schwer erkrankten Kinder und Jugendlichen in der Pandemie. https://www.ardmediathek.de/hr/video/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMjY3MjY/ 
           Meines Wissens ist dieses Video nur noch wenige Tage in der Mediathek des Hessischen Fernsehens zu sehen.“

Liebe Leser unseres Newsletter, ich hoffe wir haben eine interessante Auswahl zusammengestellt und wir würden uns über Rückmeldungen unserer Vereinsmitglieder und Leser sehr freuen.

Bleibt weiterhin schön gesund und wer kann, läßt sich impfen!

Euer Vereinsvorstand


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